Sonntag, 30. Dezember 2012

Blogvorstellung am Sonntag ☒ 9 ( von Lokalino )


 

Wenn man auf Ihren Blog kommt, wird man sofort angelächelt man fühlt sich richtig zu Hause, wenn Sie Ihre Videos zeigt, macht Sie es mit Charme und Witz. 



Janine ist mit Ihrem Blog mit Leidenschaft und Freude dabei und das sieht man auch an Ihren Besucherzahlen. Wenn Sie etwas macht, weiß Sie auch Bescheid und gibt auch sehr gern Tipps.


Somit brauchte ich auch nicht lange zu bitten, dass Sie sich vorstellt und das hat Janine auch sehr gern gemacht. Also , schaut bei Ihr vorbei und lasst Euch von Ihr inspirieren.







Hallo ihr Lieben,

ich heiße Janine und bin 23 Jahre alt. Schon mit 16 Jahren beschäftigte ich mich intensiv mit Homepages bzw. Blogs, ich hatte zahlreiche Seiten die aber heute alle nicht mehr existieren. Es war auch eher nur eine Rumspielerei, kein ernst zu nehmendes Hobby.

Im Sommer 2012 hatte ich Lust es noch einmal zu versuchen, aber diesmal anders. Diesmal sollte es zeitintensiv werden, es sollte eine kreative Sache sein & eine Gelegenheit mich der Welt mitzuteilen. Das erste was ich tat, war mir einen Blognamen zu überlegen, das gestaltete sich als schwierig:) ich wollte etwas, dass man abkürzen kann, etwas, was im Kopf bleibt "CoralCreamCup" war geboren. Und der Spaß am Schreiben und Fotografieren, sowie dem Bilderbearbeiten ist bis heute noch ungebremst. So oft ich kann blogge ich über Dinge die mir passiert sind, Kosmetik, Klamotten, Rezepte, Filme, meinen Hamster Filou und so vieles mehr. Ich gebe ziemlich viel preis und meine Leser wissen es zu schätzen. Sie freuen sich vor allem über die "persönliche" Kategorie. Man kann also nicht behaupten, dass mein Blog ein reiner Beautyblog ist. Immer wieder arbeite ich an meinem Design. Ich gestalte alles selbst, habe mir alle Kenntnisse alleine angeeignet und ich finde, dass macht auch schon einen großen Teil des Blogs aus-daran sieht ein Leser, wie wichtig einem der Blog ist und wie viel Zeit man auch außerhalb des "postens" damit verbringt.

Vielleicht habe ich nun das nteresse des ein oder anderen wecken können-ich würde mich jedenfalls tierisch auf euren Besuch freuen♥

                                  wenn Ihr auf auf das Bild klickt kommt Ihr auf den Blog

Samstag, 29. Dezember 2012

Trainingslager - in Bielefeld ( Lokalzeit OWL )

Sie verzichten auf einen Großteil ihrer Weihnachtsferien: 82 Jugendliche und junge Erwachsene treffen sich für eine Woche im Jugendgästehaus Haus Neuland in Bielefeld, um für ein Konzert im Februar zu proben. Viele der 13 bis 23-Jährigen sind Preisträger von "Jugend musiziert" - das ist aber keine Vorraussetzung für die Jungen Sinfoniker. 


Jahresüberblick für den guten Zweck ( Lokalzeit Bergisches Land )

Die Idee aus Großbritannien wird gern kopiert: Bergische Männer lassen sich inzwischen vor tollen Autos fotografieren. Daraus entsteht ein Kalender, der in jeder neuen Auflage schon Kult ist. Jetzt machen auch die Bergischen Biker-Girls mit bei dem Trend. Ihren Kalender verkaufen sie zugunsten eines guten Zwecks und er ist ebenfalls ein Renner. 


Ende des Schornsteinfeger-Monopols ( Lokalzeit Düsseldorf )

Zum 1. Januar fällt in Deutschland ein Jahrzehnte altes Monopol: Bei den Schornsteinfegern gibt es erstmals Wettbewerb. Bisher durften ausschließlich die Bezirksschornsteinfeger in ihren jeweiligen Kehrbezirken arbeiten. Ab dem neuen Jahr nun werden diese für Konkurrenz geöffnet. Der bisherige Bezirkskaminkehrer behält aber auch weiterhin wichtige Aufgaben. Mit der Öffnung der Bezirke setzt Deutschland bei den Schornsteinfegern die in der EU vorgeschriebene Dienstleistungsfreiheit um. 



Gerd Krebber unterwegs in Kirche und Museum ( Lokalzeit Köln )









Zwei Kleinodien mitten in der lauten Innenstadt zeigt uns Gerd Krebber heute: Die Minoritenkirche und nebenan das Museum für Angewandte Kunst. 

Imagepolitur für die 13 ( Lokalzeit Bonn )


Die Zahl 13 hat ein akutes Imageproblem. Vielen Menschen macht sie sogar Angst. Zum Beispiel Freitag, der 13. - da schaudert’s vielen, die einen Hang zum Abergläubischen haben. Im kommenden Jahr begleitet uns die 13 ein ganzes Jahr lang. Grund zum Fürchten? Im Gegenteil: Grund zur Vorfreude. Es braucht nur eine kleine Imagepolitur. Denn die 13 hat es wirklich nötig.

Tschüss Shisha-Bar ( Lokalzeit Bonn )

Wasserpfeife rauchen - das ist nicht nur bei vielen Menschen mit orientalischen Wurzeln ein beliebtes Hobby, sondern inzwischen auch bei vielen Deutschen. In Bonn wurden in den vergangenen Jahren - wie überall in Nordrhein-Westfalen - immer mehr so genannte "Shisha-Cafés" eröffnet. Doch die müssen spätestens ab Mai 2013 schließen - und zwar alle. Ohne Ausnahme. Dann nämlich tritt das Nichtraucherschutzgesetz der rot-grünen Landesregierung in Kraft.

Rezension ~ Fatale Bilanz

Guten Morgen!!!
Und weil es so schön war gestern, kommt heute gleich noch eine weiter Rezension. Damit dabei die Abwechslung ein wenig hochgehalten wird, ist diese aber zu einem vollkommen anderen Romantypus, der mir auch ehrlich deutlich besser gefallen hat :D

Aber seht selbst:

Rezension ~ Fatale Bilanz

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Fatale Bilanz
Autor: Stefanie Ross
Broschiert: 344 Seiten
Verlag: Sutton Verlag
Ersterscheinung: 1. Juli 2012
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 395400030X
ISBN-13: 978-3954000302
Genre: Krimi



Über den Autor

In Lübeck geboren und in Norddeutschland aufgewachsen, zog es die Stefanie Ross bereits während der Schulzeit nach Amerika. Später unternahm sie weitere ausgedehnte Reisen durch die USA, Kanada und Mexiko, sowie Skandinavien und Südeuropa. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Kiel folgten leitende Positionen bei Banken in Frankfurt und Hamburg. Trotz Job und Familie gibt sie im Juli 2012 ihr Debüt als Thriller-Autorin -gleichzeitig im Bereich Romantic Thrill und mit einem Hamburger Regionalkrimi.



Inhaltsangabe/Klappentext

Schüsse peitschen über den Hamburger Rödingsmarkt. Ein Scharfschütze nimmt den Bankmanager Joachim Kranz und die herbeieilende Polizei aufs Korn. Doch er verschwindet spurlos, ohne jemanden zu verletzen.
Sven Klein vom Wirtschaftsdezernat des Hamburger LKA übernimmt den Fall auf Geheiß des Polizeipräsidenten und stößt auf mehr Fragen als Antworten. Warum bleibt Kranz so merkwürdig unbeteiligt? Und warum leugnet er strikt, dass er oder die Bank Feinde haben könnten, obwohl jeder Befragte schon beim Namen Kranz mit den Augen rollt?
Als die Bank in Verdacht gerät, als Deckmantel für die Finanzierung von Al-Qaida zu dienen, wird Klein richtig neugierig. Da spielen die Dienstvorschriften keine so große Rolle mehr – bis die Ermittler selbst ins Fadenkreuz der Terroristen geraten …

Stefanie Ross war viele Jahre in leitender Stellung in der Hamburger Bankenwelt tätig. Im ersten Fall für Kommissar Sven Klein und den Wirtschaftsprüfer Dirk Richter präsentiert sie ein Ermittlerteam, das den Verbrechern mit den weißen Westen und Kragen auf unkonventionelle Weise zu Leibe rückt.

Rezension/Meinung

Nachdem mich der Anfang dieses Romans dann doch ein wenig durcheinander gebracht hatte, wer denn nun wirklich zur Polizei gehört und wer nicht und ich mich erstmal an die ganzen Charaktere gewöhnen musste, kann ich jetzt sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnt so lange zu warten. Insgesamt sind es eigentlich auch nicht extrem viele Charaktere, die diesen Roman wirklich prägen, jedoch war ich am Anfang irgendwie ein wenig verwirrt.

Trotzdem muss ich sagen, dass es sich um einen ziemlich guten Krimi handelt, bei dem es mir vor allen Dingen gefällt, dass der ganze Fall weniger auf Morden, Leichen usw. beruht, sondern eher auf etwas unscheinbareren Dingen, die man zunächst erstmal erkennen muss. Allein den ganzen Ansatz mit der Wirtschaftskriminalität finde ich einfach richtig gut, da er einfach ein wenig heraus sticht aus den meisten Krimis und auf seine Art auch sehr interessant umgesetzt ist. Ich hätte nämlich ehrlich gesagt in diesem Themengebiet schon erwartet, dass der Roman für mich eventuell ziemlich langweilig werden könnte, da Wirtschaftliches ja doch nicht immer wirklich interessant ist und es da wirklich extrem darauf ankam, wie der Autor das Ganze aufbauen würde.

Zudem fand ich die Charaktere auch sehr sympathisch, obwohl man in einigen Punkten dann doch ein wenig oberflächlich geblieben ist, oder auch manche Kleinigkeit dann doch vielleicht ein kleines bisschen sehr schnell passiert ist. Gelungen war an ihnen jedoch auch, dass sie alle ihre kleinen Geheimnisse haben schienen, die mich rätseln lassen haben, dazu die Geschichte etwas spannender machten und vor allen Dingen auch den Charakteren noch ein bisschen mehr Tiefe gaben, auch wenn sie für mich manchmal echt sehr seltsam reagiert haben. Besonders auch Alex, die eigentlich als junge Mutter nicht so viele Risiken hätte eingehen sollen in meinen Augen, da mir das sehr abwegig scheint, dass man sich als Mutter in so extrem gefährliche Situationen begibt, mit dem Wissen, dass wenn etwas schief geht, mein Baby allein dasteht. Teilweise daher für mich nicht immer verständlich.

Trotzdem sind die vielen kleinen Rätsel um Intrigen, Korruption und teilweise auch Mord einfach richtig gut gelungen und treffen auch den Zeitgeist, da man sich ja doch oft fragt, was die in den oberen Schichten mancher Banken und Unternehmen eigentlich so treiben. Und auch die vermutete Beziehung zu einer terroristischen Gruppierung wie der Al-Qaida trifft den Zeitgeist, auch wenn in diesem Punkt vielleicht manches ein bisschen weit hergeholt war.

Ebenso, wie manche Dinge, die eher gegen Ende herauskommen, die ich dann auch etwas sehr abwegig fand, da es mir dann doch fast schon ein bisschen zu sehr in Richtung mancher Agentenfilme tendierte, als noch als Krimi dazustehen. Und auch, wenn vielleicht nicht alles vollkommen real vorstellbar ist, manches einfach etwas überzogen wirkte, passt es trotzdem irgendwie zusammen und es macht Spaß den Krimi zu lesen.

Für alle Krimifans, die auch gern mal etwas anderes als Morde haben wollen auf jeden Fall ein guter Krimi, der zwar gegen Ende vielleicht ein bisschen unrealistischer wird, aber einem ein sehr interessantes neues Ermittlerteam präsentiert, auf dessen weitere Fälle ich auf jeden Fall freuen würde.


Fazit

Freitag, 28. Dezember 2012

Ein außergewöhnliches Zuhause ( Lokalzeit OWL )




Wo heute ihr Sofa steht, stand früher der Altar. Silvana Kreyer und ihr Mann haben sich vor zwei Jahren eine Kirche in Langenberg im Kreis Gütersloh gekauft und umgebaut. Der Bau ist aus den 60er Jahren, der Glockenturm steht vor dem Haus. Das Ehepaar lebt gerne dort und hatte auch nicht lange gezögert, als der Pastor ihnen das Gebäude anbot. 

Verkäufer und Müllwerker sind im Stress ( Lokalzeit Ruhr )

Zwischen den Jahren haben viele Menschen frei, aber wer zum Beispiel heute in den Innenstädten unterwegs war, der sieht auch: die Verkäufer sind so beschäftigt wie selten. Und auch Bus- oder Bahnfahrer und die Mitarbeiter der Müllabfuhr müssen heute arbeiten. Für viele ist das der pure Horror, doch ist es gibt auch Menschen im Ruhrgebiet, die das Arbeiten zwischen den Feiertagen gar nicht so schlimm finden.

Hilfe für Pflegeeltern ( Lokalzeit Bergisches Land )

Die Remscheider Kinderschutzambulanz kümmert sich pro Jahr um mehr als 200 Opfer von Misshandlung, Vernachlässigung oder Gewalt. Ab Januar gibt es dort ein neues Angebot: Coaching für Pflege-Eltern. In der täglichen Arbeit stellten die Therapeuten nämlich fest, dass die Eltern oft Unterstützung brauchen bei Erziehungsproblemen im Alltag. 



Gertrud Goffart - ein Leben auf der Grenze ( Lokalzeit Aachen )


Wenn die 63-jährige Gertrud Goffart morgens aufwacht, dann ist sie in Belgien. Sobald sie aber auf die Straße geht, steht sie in Deutschland. Denn ihr Haus steht auf dem ehemaligen Monschauer Bahnhof – und der ist seit Ende des 1. Weltkrieges Teil des belgischen Staatsgebiets. Zum Leben auf der Grenze hat Gertrud Goffart so einige kuriose Geschichten zu erzählen. 



Zwei Kufen für Johanna ( Lokalzeit Bonn )

Schlittschuhlaufen - das ist für jeden Anfänger eine ziemlich rutschige Angelegenheit. Auf zwei Kufen auch noch einen Schläger zu halten und einer Scheibe hinterher zu jagen - nur was für echte "Cracks". So wie Johanna und Jannika aus Troisdorf. Gerade mal sechs Jahre alt sind die beiden Freundinnen. Und: Sie spielen Eishockey beim EHC Troisdorf Dynamite. Kein typischer Mädchensport! Aber die beiden Minis sind solche Energiebündel, da haben die Jungs nichts zu lachen.



 

Große Ehre für kleine Sternsinger ( Lokalzeit Köln )

Wenn es Anfang Januar bei Ihnen an der Tür klingelt, dann könnten das Sternsinger sein. 20.000 sind allein in Köln unterwegs und sammeln Spenden für Kinder in Not. Manche von ihnen dürfen sogar nach Rom reisen - die Erzdiözese Köln hat dieses Mal die Gemeinden St. Nikolaus und St. Bartholomäus ausgesucht. Drei ihrer Sternsinger dürfen jetzt die Heiligen Drei Könige spielen: Caspar, Melchior und Balthasar - diesmal sind das: Sven, Diego und Annalisa aus Köln-Sülz. 

 

Einsatz für Christian ( Lokalzeit Köln )








Eine Woche lang guckt Lokalzeit - Reporter Christian David hinter die Kulissen der Feuerwehr: 
Kaum hat Christian den "Belastungstest mit Atemschutzmaske" bestanden, ist er heute schon wieder im Einsatz: Und zwar ganz exklusiv, im "Heiligtum" der Kölner Berufsfeuerwehr: In der Leitstelle in Köln-Weidenpesch. 



Rezension ~ Die Nacht von Shyness

Huhu!!!

Da ja jetzt die Feiertage waren, kommt die Rezension ein wenig später, als sie eigentlich eingeplant wäre, aber ich hoffe, dass ihr trotzdem euren Spaß mit ihr habt, auch wenn dieses Buch bei mir nicht ganz so gut abgeschnitten hat.

 

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Die Nacht von Shyness
Autor: Leanne Hall 
Gebundene Ausgabe: 289 Seiten
Verlag: Aufbau Verlag
Ersterscheinung: 12. März 2012
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3351041543
ISBN-13: 978-3351041540
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Originaltitel: The is Shyness
Genre: Jugenbuch/Fantasy


Über den Autor

Leanne Hall schrieb zunächst Kurzgeschichten, bevor sie sich längeren Romanen zuwandte. Die Autorin arbeitet halbtags als Buchhändlerin und ist spezialisiert auf Kinder- und Jugendliteratur. Leanne Hall kommt aus und lebt in Melbourne, Australien. Für ihr Buch »This is Shyness« erhielt sie den The Text Prize for Young Adult and Children’s Writing.


Inhaltsangabe/Klappentext

Es gibt Dinge, die kannst du nur im Dunkeln sagen.

»Wusstest du, dass die Sonne hier nicht aufgeht?« Sie lacht laut und herzhaft. Dann verebbt ihr Lachen. »Das ist dein Ernst, oder?« Ich nicke. »In ganz Shyness. Völlige Dunkelheit.« Sie stützt den Kopf auf. Ich sehe ihr an, dass sie überlegt, ob sie mir glauben soll. Ob ich spinne oder nicht. Ich weiß nicht, wie lange ich noch dasitzen kann, ohne sie zu berühren.

Am Stadtrand von Shyness, wo ewige Dunkelheit herrscht, trifft Wolfboy ein merkwürdiges Mädchen. Sein Name ist Wildgirl und es erklärt Wolfboy zum Fremdenführer für eine Nacht. Auf ihrer Tour durch Shyness kommen sie nicht nur den zuckerabhängigen Kidds in die Quere, sondern auch verrückten Affen, ewigen Träumern, Döner-verkaufenden Wahrsagerinnen, teuflischen Psychiatern und einer großen Liebe – denn eine Nacht ist lang genug, um zwei Leben zu verändern.

»Es ist originell. Es ist ausgefallen. Es saugt dich komplett auf. Die Nacht ist um, aber du weißt, dass die Geschichte weitergeht.« Good Reading


Rezension/Meinung

Das Cover von diesem Jugendbuch hat mich ja ehrlich irgendwie neugierig gemacht und es sieht auch ehrlich fantastisch aus, wenn die Häuserfronten im Dunklen leuchten, jedoch empfand ich es leider so, dass man sagen kann, super Verpackung, aber inhaltlich eher mau.

Irgendwie fand ich die Ideen teilweise zwar schon richtig gut, wie die unterschiedlichen Erzählperspektiven auch dadurch deutlich zu machen, dass bei ihr und ihm die Kapitelnummern einmal wirklich Ziffern waren und einmal ausgeschrieben, so dass man schon allein daran erkennen konnte, wer diesen Abschnitt jetzt genau erzählt. Aber damit war es dann auch schon bald vorbei mit den Dingen, die ich noch wirklich gut an dem Roman fand.

Die ganze seltsame Welt, die für diesen Roman aufgebaut wurde, wirkte auf mich von Beginn an extrem seltsam, da sie auch nie wirklich erklärt wurde und es dadurch irgendwie alles einfach nur komisch für mich war, da ein bisschen mehr Wissen dann doch immer nicht schadet. Außerdem habe ich auch die ganze Logik in dieser Welt nicht verstanden, was das mit diesen seltsamen Gruppierungen da zu tun haben sollte und auch die Namen, die Stadtteilen oder was auch immer Shyness etc. sein sollten, gegeben wurden, klangen alle einfach nur komisch für mich.

Abgesehen davon, dass ich diese zwar irgendwie skurrile Welt, einfach nur ungenügend erläutert fand, war auch die ganze zwischenmenschliche Beziehung zwischen den beiden Protagonisten komisch, ebenso, wie sie sich genannt haben, denn sowohl "Widgirl" als auch "Wolfboy" fand ich irgendwie grausig als Namen. Zudem werden in dem Umgang der beiden miteinander einige sehr ernste Themen aufgegriffen, wie Selbstmord, Drogenmissbrauch, Mobbing, Probleme in der Familie etc. aber alles so extrem oberflächlich, dass man sich fragt, warum es überhaupt erwähnt wurde. Ich fand es einfach extrem seltsam, was hier aus doch recht ernsten Themen gemacht wurde, besonders halt auch, da ich die Geschichte weniger skurril als einfach komisch fand. Mir fehlte einfach in allen Punkten viel zu viel, und die Handlung, die gebaut wurde, war auch eher unzureichend.

Allein, was die beiden scheinbar in einer Nacht alles erleben, passte nicht so wirklich zusammen. Es wirkte einfach unpassend viel, unpassend seltsam und dabei aber auch so, dass einem die Charaktere vollkommen fremd blieben, da sie so viel in so kurzer Zeit zu erledigen hatten, das einfach für mich nicht richtig zusammenpassen wollte.

Entweder habe ich das Buch wirklich nicht verstanden oder es ist einfach ziemlich komisch, aber das das etwas für Jugendliche sein soll, kann ich mir nur bedingt vorstellen, da es recht dünn und teilweise doch vom Sprachlichen diese Richtung trifft, aber inhaltlich passt das für mich nicht wirklich. Eindeutig nicht mein Buch!


Fazit

Pferdesteuer - es geht los!

Heyho!

Hier ist die Tash mal wieder! Ich unterhalte euch hier hin und wieder mit Tierbeiträgen :) Da dieses Feld ein sehr großes ist, werde ich mich aber hauptsächlich darauf beschränken, euch diverse Tierschutzorganisationen näher zu bringen. Auch aber möchte ich aktuelle Themen, welche Viele von euch Deutschen (dazu sollte ich erwähnen, dass ich Österreicherin bin) betreffen, aufgreifen.

Heute also ein sehr gegenwärtiges Thema in der deutschen Reiterwelt - die Pferdesteuer!

So weit ich das mitverfolgen konnte, stellt diese Steuer einen großen, deutschlandweiten Aufreger dar. Die Pferdesteuer zählt zu den kommunalen Aufwandsteuern und ist nicht mit der Reitabgabe gleichzusetzen, welche zweckgebunden erhoben wird, um Reitwege zu finanzieren.

Die Pferdesteuer soll helfen, die Bedingungen des Schutzschirms zu erfüllen, verschuldete Gemeinden nutzen solche Bagatellsteuern, um sich zu sanieren.

Vorreiter ist die hessische Gemeinde Bad Sooden-Allendorf, welche die Pferdesteuer ab dem 1. Jänner 2013 einheben wird. Damit müssen Pferdehalter ab Jänner EUR 200,00 pro Pferd berappen. Dies soll der Stadt ca. EUR 30.000,00 jährlich einbringen.

Begleitet werden diese Steuerbeschlüsse stets von Demonstrationen und Protesten.

In einem speziellen Fall ging es sogar so weit, dass zwei Pferde vor einem Tierheim in Eschwege ausgesetzt wurden. Begleitet von einem Brief in welchem der Besitzer der Tiere um Entschuldigung bittet, aber die Pferdesteuer nicht bezahlen könne. "Bitte passt gut auf meine Pferdchen auf" bittet der Briefaussteller.

Das hessische Kirchheim sowie die hessische Gemeinde Schlangebad haben beschlossen, die Pferdesteuer zum Jahresbeginn 2014 einzuführen.

Ich hoffe nur, dass nicht am Ende die Tiere der Sanierungen zum Opfer fallen und Weitere ausgesetzt werden oder sonstig zu Schaden kommen.



Den Erfindungsreichtum der Städte, Bagatelsteuern betreffend, zeigt sich in folgenden kuriosen Steuern (Quelle Hessische/Niedersächsische Allgemeine):

 
• Bettensteuer (auch Kulturförderabgabe oder Kulturtaxe genannt): Wird ab Januar unter anderem bei Hotel-Übernachtungen in Hamburg und Bremen fällig. Zahlen müssen nur Urlauber, keine Geschäftsreisenden.
 
• Bräunungssteuer: In Essen müssen Besitzer von Solarien mit 20 Euro pro Sonnenbank und Monat helfen, die Stadtkasse zu sanieren.
 
• Parkplatzgebühr für Lehrer: Soll es bald in Kassel auch auf Schulparkplätzen geben.
 
• Blaulichtsteuer: Hamburg plante 2010 eine Abgabe auf vermeintlich unnötige Polizeieinsätze – eingeführt wurde sie aber nicht.
 
• Vergnügungssteuer: Soll in Berlin die Zahl der Spielautomaten begrenzen. Unter diesem Namen findet sich oft auch die Sexsteuer: Bordelle und Prostituierte zahlen sie – unter anderem in Köln, Bonn und Bitburg.
 
• Luftsteuer: Wird in Fürth fällig, wenn Werbeschilder oder Zigarettenautomaten von Hauswänden auf den Gehweg ragen. (fst)
 
 
Vielleicht sollten wir unser Kopfkino starten und den Gemeinden Vorschläge zu Bagatellsteuer-Alternativen aufzeigen. Die Möglichkeiten sind ja scheinbar unbegrenzt ;)
 
Genießt den Tag!
 
 
 
Liebe Grüße,
 
Tash

Der Traum vom Auswandern - die USA, vom Tellerwäscher zum Millionär

Wenn ich mich mit Leuten unterhalte (Blog Zug Forum, Blog Zug Chat oder andere Foren...), ernte ich als Reaktion auf den Fakt, dass ich nun in den USA lebe, also ausgewandert bin, meistens ein "Oh, wie toll, ich will auch..." oder "Wow, das will ich ja auch mal..." oder ähnliche Reaktionen. Die Wenigstens sagen "Ach nee, hier in Deutschland geht's mir gut, hier will ich gar nicht weg."
Immer noch ist das Auswandern, ganz besonders in die USA, mit viel Romantik behaftet, dem Traum, vom Tellerwäscher zum Millionär zu werden, einfach ein viel besseres und tolleres und vor allem aufregenderes Leben als in Deutschland zu leben.
Die USA sind in den Augen vieler immer noch ein Traumland, der Traum vom Auswandern gross.




Ich bin nicht ganz freiwillig ausgewandert, wenn man so will. Zur Erklärung: mein Mann ist US Soldat und es war zwar klar, dass es irgendwann Mal in die USA gehen wird, aber das war irgendwie immer weit weg.
Nun zogen wir im Sommer 2012 endlich auf eine Base innerhalb Deutschlands, ein paar Wochen nach unserem Zusammenzug kam er Heim und meinte nur lapidar "Schatz, ich werde versetzt, es geht nach Colorado."
Ja, da stand ich nun und war mit einem lang aufgegebenen Kindheitstraum konfrontiert - als Kind hatte ich immer von den USA geschwärmt, als ich älter wurde, sah ich schnell ein, dass Auswandern wohl immer nur ein Traum bleiben würde, zu viele Probleme, Hindernisse und Schwierigkeiten bringt das Auswandern, gerade in die USA, mit sich.
Statt dessen wanderte ich nach England aus.
Ich war glücklich dort und wäre dort geblieben, hätte ich nicht meinen Mann kennengelernt, und da stand ich nun und sollte von jetzt auf gleich in die USA.




Das erklärt also, warum ich einen freudigen und optimistischen Blick habe, was das Auswandern angeht, aber eben auch einen kritischen und hinterfragenden, da ich eben nicht voller Optimismus an eine lang geplante, oder auch recht spontane, Idee herangehe, sondern quasi hineingeworfen wurde.

Jetzt wisst ihr, wie es mich in die USA verschlagen hat und in den kommenden Posts werde ich diverse Fragen zum Thema Auswandern und USA beantworten und einen kleinen Einblick in das Leben hier, die Unterschiede, Schwierigkeiten und Dinge, die man beachten sollte, falls man den Traum hat, auszuwandern etc.

Ich hoffe, die Reihe wird euch gefallen und ist zudem vielleicht für Einige ein Denkanstoss, bzw. eventuell gar kleine Warnung oder zumindest ein Vorausblick auf das, was einen so erwartet, denn ein Zuckerschlecken und super-einfach ist Auswandern nun mal nicht, wenn auch es die Erfüllung eines grossen Traums sein kann, aber es ist eben eine Sache, die überlegt und gut geplant werden will und es wollen diverse Aspekte bedacht werden.


Liebe Grüsse aus Colorado, USA, Alicja. 

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Essener Ruhrmuseum öffnet Fotoarchiv ( Lokalzeit Ruhr )









Mit drei Millionen Bildern verfügt das Ruhrmuseum über eine der größten Fotosammlungen Deutschlands. Der Schwerpunkt liegt dabei natürlich auf Fotos aus dem Revier. Fast alle Bilder liegen im Archiv und kommen nur zu Sonderausstellungen ans Tageslicht. Und dabei kann es vorkommen, dass nichtsahnende Besucher auf den Fotos längst verstorbene Verwandte entdecken.



Autobahnkirche an der A40 wird eher selten besucht ( Lokalzeit Ruhr )










In Deutschland gibt es 39 Autobahnkirchen. Doch die wenigsten von uns haben schon einmal eine aufgesucht. Auch an der A40 in Bochum-Hamme steht eine. Leider hat auch sie nur wenige Besucher, obwohl sie als Autobahnkirche ausgeschildert ist. Und obwohl nur selten jemand dort einkehrt, ist Annemarie Schleicher fast immer dort im Einsatz. Sie ist ehrenamtliche Helferin und freut sich über jeden Pendler oder Reisenden, der kurz die Zeit findet, dort die Stille zu genießen.


Vanessa Linde kocht Silvester-Fingerfood ( Lokalzeit Bergisches Land )





Wer kennt das nicht? Vollmundig zig Menschen zur Silvesterparty eingeladen, und dann ist nach Weihnachten plötzlich die Luft raus. Vor allem in der Küche... Für das Fiasko hat Daniel Kotthaus zum Glück ein paar Ideen parat: Fingerfood aus Blätterteig. Unkompliziert, aber überhaupt nicht langweilig. 


Kopfprämienzahlung für jeden Patienten? ( Lokalzeit Düsseldorf )

Eckhard Roth ist Augenarzt in Düsseldorf. Seine Praxis läuft gut - er macht seine Arbeit gern. Doch jetzt wehrt er sich - gegen ein ebenfalls Düsseldorfer Krankenhaus. Er will seine Patienten schützen, denn das Krankenhaus bietet ihm einen Vertrag an, durch den er mehr verdienen könnte, wenn er ihn denn unterschreiben würde. Doch Eckhard Roth ist sauer -für ihn ist das eine Art Kopfprämienzahlung für jeden Patienten, den er in dieses Krankenhaus schicken würde. 


Ärger um Landeshundeverordnung ( Lokalzeit Aachen )


Die Rasse "Kampfhund" existiert nicht. Trotzdem sind Zucht und Verkauf von (z.B.) Stafford-Terriern in NRW verboten. Gabi Savelsberg hat ein solches Tier aus dem Tierschutz in Köln geholt. Sie soll für den Hund demnächst womöglich 750 Euro im Jahr zahlen statt bisher etwa 70 Euro - wenn der Antrag im Rat durchkommt. Doch die Stimmung in Geilenkirchen ist umgeschlagen: Viele Tierschützer engagieren sich inzwischen für die angeblich so gefährlichen Tiere, die beispielsweise bei Gabi Savelsberg und anderen Haltern ähnlicher Rassen als Familienhunde leben. 

Reportagewoche von Christian David "Feuerwehr" ( Lokalzeit Köln )



Lokalzeit-Reporter Christian David hat die Feuerwache in Köln – Porz besucht. Dort nahm er an einer Belastungsübung auf der Atemschutz -Übungsstrecke der Berufsfeuerwehr Köln teil. 
10 Tage zuvor hatte er beim Feuerwehr–Betriebsarzt die medizinische Aufnahmeprüfung bestanden. 





Universitätsmuseum - Heidelberg

Erstmal sage ich Hallo, ich heiße Mario, bin 19 Jahre alt und betreibe seit April 2012 den Kultur und Sehenswürdigkeiten Blog, der hier zu finden ist: Mein Kultur Blog. Ich bewerte Kultur und Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel Museen, Schlösser, Burgen und noch vieles mehr. Lasst euch einfach überraschen. Ich freue mich riesig, hier Gastblogger sein zu dürfen. Nun fangen wir mal an. Ich stelle euch das Universitätsmuseum in Heidelberg vor.

Das Universitätsmuseum in Heidelberg

Bildquelle: Wikipedia

ÖffnungszeitenApril bis September Di.-So. 10-18 Uhr
                           Oktober Di.-So. 10-16 Uhr
                           November bis März Di.-Sa. 10-16 Uhr
                           Montags geschlossen
 
Preise:  Erwachsene 3 €
             ermäßigt 2,50 €

Adresse: Universitätsmuseum Heidelberg
              Grabengasse 1
              69117 Heidelberg
 
Das Universitätsmuseum befindet sich in drei Räumen im Erdgeschoss der Alten Universität. Die Ausstellungsinhalte sind wiederum in drei Räume aufgeteilt, die chronologisch die Geschichte des Universitätsmuseums erzählen. 
 
Im ersten Raum ist die Epoche der Pfälzer Kurfürsten zu finden, die sich durch Schriftstücke und Bilder der Zeit von der Gründung der Universität bis ins 19. Jahrhundert ausdrückt.
Im zweiten Raum schließlich ist vor allem die Naturwissenschaft präsent und zeigt sich in beeindruckenden Erfindungen und Experimenten physikalischer und chemischer Natur.
Schließlich im dritten Raum steht vor allem die Universität in den Zeiten der Weltkriege im Vordergrund. Auch gibt dieser Raum Einsicht in die philosophische und politische Lehre.
Gerade im letzten Raum ist auch die Emanzipation ein Thema – die Tatsache, dass nun auch vermehrt Frauen der Zugang an die Universität gewährt wurde. 
 
In allen drei Räumen ist vor allem durch geschriebene Theorie gut nachvollziehbar dargestellt. Man vermisst das ein oder andere Mal Anschauungsmaterial abseits aller Schriften. Dennoch fühlt man sich im Universitätsmuseum gut aufgehoben, wenn man sich für die Geschichte und Entwicklung einer so bedeutenden Lehrstätte interessiert. 

Die Höhepunkte des Museums sind am Ende eines Rundgangs zu finden. Dann nämlich steht die Besichtigung der großen Aula auf dem Programm. Dieser beeindruckende Saal, verziert mit viel Holzverbau und Gemälden Nobelpreisträger, ist das absolute Highlight des Universitätsmuseums. Besonders die Erzählungen des Museumswärters lässt die alte Aula wieder zu Leben erwecken. Es wird sich auch genügend Zeit genommen, alle Fragen zu beantworten.
 
Zum Abschluss hat man außerdem die Möglichkeit, den Studentenkarzer anzusehen. Dieser diente zwischen 1823 und 1924 als eine Art „Gefängnis“ für diejenigen unter den Studenten, die zu viel Unfug getrieben haben. Mit der Zeit wurde es allerdings „in“, einige Nächte in dem Karzer verbracht zu haben, weshalb viele Studenten den Verweis in diesen auch mutwillig hervorriefen. Die wenigen Räume im Karzer sind sehr einfach gestaltet, meist auch nur mit einem alten, sperrigen Bett und einem Tisch. Sehens – und lesenswert (sofern möglich) sind vor allem die Bemalungen und Beschriftungen an den Wänden. Sprüche, lustige, kurze Geschichten und eingravierte Namen zeugen von sehr lebhaften Zeiten, die die Studenten hier verbrachten. 
 
Alles in allem ist das Universitätsmuseum in Heidelberg sehr empfehlenswert und kurzweilig. Der Anfangsrundgang in den drei Haupträumen könnte etwas interessanter aufbereitet sein; die wahren Höhepunkte folgen zum Schluss. Die große Aula und auch der Studentenkarzer erzählen die Geschichten der damaligen Studenten und ihrer Zeit der Lehre und Wissenschaft sehr lebhaft durch ihre Besonderheit, den Wandbemalungen (besonders im Karzer) und ihre Eigenheiten. 
 Ausgangswert 10 Punkte
- 1 Punkt für fehlenden Exponate im Anfangsrundgang
--------------------------------------------------------------------------
9 Punkte
Befindet man sich in der Universitätsstadt Heidelberg, so ist dieses Museum unbedingt anzuschauen. 

"Graffiti" im alten Karzer. Man beachte die Jahreszahlen
Die Alte Aula. Bildquelle: Wikipedia