Donnerstag, 3. April 2014

"Affordable Art Fair" in Maastricht ( Lokalzeit Aachen )

Während sich die TEFAF Jahr für Jahr selbst übertrifft in Milliardenwerten und Millionenerlösen und sich die Oligarchen um die Jetparkplätze in Beek balgen wie die Pauschaltouristen um die Strandliegen, zeigt eine neue Kunstmesse, daß es auch anders geht: Sie heißt ausdrücklich „Affordable Art Fair“, also „Messe für Kunst, die man sich leisten kann“, und startet heute in Maastricht. 14mal gab es sie schon, jedes Mal in einer anderen Stadt. Auf der Messe gibt es nichts, das teurer als 5.000 Euro wäre, und trotzdem kommen die Leute und kaufen: Seit der ersten „Affordable Art Fair“ wurden 185 Millionen Euro umgesetzt. Die Idee kommt von einem Schotten: Will Ramsay. Angeboten werden keine alten Meister, sondern nur zeitgenössische Kunst.


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