Sonntag, 7. Dezember 2014

Bücher als Geschenke?

Weihnachten rückt mit großer Schnelligkeit auf uns zu. Nicht mehr lange und dann finden wir uns neben  dem geschmückten Tannenbaum wieder. Schön verpackt liegen die Geschenke darunter und warten nur noch darauf ausgepackt zu werden.
Bei manchen finden sich neben Socken, Fotoartikeln, Bekleidung, Spielzeug, auch Bücher.

Doch welches Buch soll es für den Vater, für die Mutter oder die Geschwister denn sein?
Schließlich kann es schnell nach hinten losgehen, wenn man nicht sicher ist, welches Buch wirklich für den Beschenkten geeignet ist.

Nicht jeder hat ein bestimmtes Buch auf seiner Wunschliste, würde sich aber dennoch über eins freuen. Wenn man dem nachkommen möchte, sollte man im Vorhinein vielleicht mal unauffällig im Bücherregal der besagten Person stöbern. Natürlich kann man auch versuchen die Person in ein Gespräch über aktuelle Bücher zu verwickeln und so erfahren, welche Bücher die Person derzeit interessieren und noch wichtiger, welche absolut nicht.

Wenn man diesen Schritt dann schließlich erfolgreich beendet hat, hat man nun entweder konkrete Bücher vor Augen oder nur eine bestimmte Richtung.
Bei der ersten Möglichkeit ist es nun ein leichtes in die nächste Buchhandlung zu laufen, oder für die "ganz faulen" auf Amazon das Buch mit ein paar Klicks zu bestellen. Ganz anders ist das bei der zweiten Möglichkeit, denn hier muss man sich erneut mit der großen Auswahl an Büchern auseinander setzen.
Einfacher kann es werden, wenn man beim durchstöbern der Bücherregale auch ein paar Klappentexte der schon vorhandenen Büchern gelesen hat. Vergleicht man diese nun mit denen von Büchern aus dem selben Genre, kann man seine Chancen vergrößern, dass auch dieses Buch gefällt.

Bei einem Buchkauf als Geschenk sollte man sich dennoch immer klar vor Augen halten, dass das Buch nach dem Lesen auch nicht ganz so gut angekommen sein könnte. Selbst, wenn das Buch ausdrücklich gewünscht war. Auch dieses Buch kann völlig anders als erwartet ausfallen.
Dieses Risiko muss man eingehen. Ich schätze aber, dass der Beschenkte sich in jedem Fall trotzdem über die Geste von euch freut.


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