Donnerstag, 8. Januar 2015

Angst annehmen

Wovor fürchtest du dich? Kennst du deine Ängste?
Kennst du die Situation, dass du gehemmt bist weil du dich nicht traust deine Ängste und Bedenken auszusprechen. Hast du öfter Angst vor einer Situation und meidest sie oder fühlst dich darin absolut schlecht, weil du fürchtest dich vor den anderen Menschen zu blamieren, wegen deiner Ängste?
Schlimm genug dass überhaupt die Möglichkeit besteht, nicht verstanden oder ausgelacht zu werden, stimmts?
Jeder von uns hat Ängste und „Schwächen“, wie man so sagt. Die meisten versuchen diese zu verstecken oder zu verheimlichen, möchten stark darstehen, denn sie könnten ja verletzt werden, wenn ein anderer diese Ängste kennt.
Wenn jeder einfach Mitgefühl zeigen würde, wäre es dann nicht einfacher diese Ängste zu besiegen?
Wir können selbst den ersten Schritt tun in dem wir, jeder von uns, unsere eigenen Ängste vor uns SELBST zugeben.
Oft finden wir für unser Verhalten Ausreden oder Gründe obwohl wir uns einfach nur vor irgendetwas fürchten.
Deine Ängste vor dir selbst zuzugeben ist der erste Schritt sie anzunehmen und zu heilen. Vor dir selbst muss dir das doch nicht peinlich sein oder?
Ich gebe offen zu dass ich Ängste habe, ich gebe auch offen zu, dass ich viele Ängste habe weil ich weiß, dass sie jeder von uns hat. Hast du deine Angst erstmal erkannt ist der erste Schritt zur Heilung getan. Du musst keine Ausreden mehr in deinem Kopf suchen oder Gründe finden. Du kannst sie annehmen wie sie ist und akzeptieren statt sie zu verleugnen und verdrängen. Dann, wenn du diese Klarheit endlich besitzt, bist du in der Lage, dich einem Menschen ganz offen und über deine Ängste bewusst, mitzuteilen und darüber zu sprechen. Wenn du erstmal zu dir selbst stehst, stehst du über deiner Angst. Du wirst sehen, dass du über sie hinausgewachsen bist.

Katharina


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