Freitag, 6. März 2015

Lösungen suchen

Meistens machen wir uns tatsächlich selbst unglücklich. Wie? Indem wir den ganzen langen Tag über eine Lebenssituation nachdenken, die uns nicht gefällt.
Wir denken und denken und fallen schließlich erschöpft vom Grübeln ins Bett, am Ende des Tages. Träumen vielleicht sogar davon und wenn wir morgens wieder aufstehen stellen wir mit erschrecken fest, dass sich das Problem dennoch nicht gelöst hat.
Was bringt uns nun all dieses Grübeln? Es raubt uns unsere Energie, zieht uns und unsere Mitmenschen runter und versperrt uns sogar die Sicht auf eine mögliche Lösung. Aber LÖSEN können wir unser Problem damit nicht.
Kennst du die kleinen Momente, in denen du kurz nicht über dein Problem nachgedacht hast? Wie leicht du dich plötzlich gefühlt hast? Und dann ist dir wieder eingefallen: „Moment mal ich habe ja ein Problem“. Das Grübeln ging wieder los und du fühltest dich wieder schlecht.
Verkrampfe nicht gedanklich wenn du ein Problem hast.
Viele Künstler erschaffen erst Neues wenn sie Ruhe finden, Ihren Kopf ausschalten und die Idee aus ihrem Gefühl entspringen lassen. Die besten Ideen kommen aus einem Impuls, tief aus dem Inneren. Es kann sogar eine spontane Handlung sein, die zur Lösung deines Problems führt.
Versuche anzunehmen, was im Moment ist und dich zu entspannen. Vielleicht sagst du deinem Problem: „Ok ich erlaube dir heute da zu sein. Ich akzeptiere dich.“ Dann setze dich hin und zeichne eine Blume…

Katharina



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