Donnerstag, 19. November 2015

Gefangen in mittelalterlicher Zeit - Historische Fakten und Fiction vermischen sich zu einem faszinierenden Intrigen-Reigen


Ayleva – Die Reise im Licht des Nebels Historischer Roman von Ina Tomec

Ina Tomec, 1962 geboren in Brilon Wald im Sauerland, wuchs im Herzen des Ruhrgebiet auf.
Als der Zufall sie 2009 in eine Autorengruppe brachte, entschied sie sich spontan, einen historischen Roman zu schreiben. Ayleva – Die Reise im Licht des Nebels ist ihr Debütroman und wurde im Januar 2011 veröffentlicht. Die Autorin, die sich seit Langem für Geschichte interessiert, hat für ihren Roman intensiv an den Orten des Geschehens recherchiert und historisch belegbare Ereignisse und reale Personen geschickt mit frei erfundenen Personen und Dichtung verknüpft.
Mit Ayleva – Die Reise im Licht des Nebels ist der Autorin eine historisch interessante und zugleich spannende Geschichte gelungen, die auf einer wahren Begebenheit beruht und von Intrigen, Kriegen, Abenteuern, Gefahren, Liebe, Leid und Tod handelt und den Leser bis zum Schluss fesselt. Die Autorin nimmt ihre Leser mit auf eine historische Reise zurück in die Vergangenheit und entführt zu einem "Mittelalterlichen Tat-ORT“. Sie beeindruckt mit einer spannenden und lebendigen Geschichte, mit Bildern einer vergangenen Zeit und schickt ihre Protagonistin durch einen mysteriösen Nebel auf eine abenteuerliche Reise zurück ins Mittelalter des Jahres 1224. Ayleva verzählt von geplanten Vorbereitungen und wird Zeugin von Ereignissen, die ein Jahr später zum Mord an dem Kölner Erzbischof Engelbert I. führen.


Ayleva – Die Reise im Licht des Nebels handelt von einem Ereignis, das sich vor fast 800 Jahren im westfälischen Gebiet zugetragen hat. Ihre Erzählung stellt den Tod des Erzbischofs Engelbert I. von Köln im Jahre 1225 als das Hauptereignis heraus. Um dieses damals welterschütternde Ereignis rankt sich die gesamte Geschichte, die zumeist im heutigen Ruhrgebiet zur mittelalterlichen Zeit angesiedelt ist.  

Klappentext:
 Die junge Ayleva findet auf dem Dachboden ihres Elternhauses in Hattingen Handschriften aus dem 13. Jahrhundert. Sie beziehen sich auf einen jahrelangen Erbstreit der westfälischen Grafengeschlechter der Altena–Isenberg–Linie sowie deren Fehde mit dem Erzbistum Köln. Auch das Reichsstift Essen ist darin verwickelt.


In einer Vollmondnacht des Jahres 2000 bringt sie ein mysteriöser Sternennebel ungewollt ins Jahr 1224, in eine Zeit, in der Vergewaltigung, Hunger, Kälte und Not allgegenwärtig sind, und sich der westfälische Adel und das Erzbistum Köln einen erbitterten Streit um Ländereien und Besitztümer liefern.

In Ludger lernt sie einen treuen Gefährten kennen und lieben. Dennoch schlagen der Fremden bald Misstrauen und Angst entgegen. Ihre Klugheit, die einem einfachen Weib nicht ziemt, sind Graf Friedrich von Isenberg und Erzbischof Engelbert I. von Köln bald aus machtpolitischen Gründen ein Dorn im Auge. Sie wird als Ketzerin verschrien und soll auf dem Scheiterhaufen brennen.

Ayleva bleibt nur noch die Flucht. Doch sie wird verraten.
Historische Romane mit etwas Fantasy haben mich schon immer fasziniert. Ich tauche beim Lesen gern in eine alte und unbekannte Welt ein, die ich mir nicht real vorstellen kann. In Geschichten mit Zeitreisenden und von Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Menschen wie Heilerinnen oder Personen, die ein zweites Gesicht haben und tief in sich kehren oder in die Zukunft blicken können. Auch wenn ich nicht in der Vergangenheit leben möchte, kann ich für kurze Zeit so dem Alltag entfliehen. Zudem finde ich es spannend und aufregend, weil ich es mir nicht real vorstellen kann und möchte davon mehr erfahren,“ sagt Ina Tomec.

Die Autorin gestaltet ihre intermedialen Lesungen im mittelalterlichen Gewand, mit geschichtlichen Informationen und einer Bildpräsentation. Wenn Sie mehr über sie erfahren möchten und sich für ihr Buch oder für eine intermediale Leseveranstaltung interessieren, so besuchen Sie doch ihre Webseiten.

Kontakt: www.ina-tomec.de oder www.inatomec.de



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